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Seit sich Stefania Adomeit mit sensiblen Interpretationen unvergesslicher Lieder und Chansons in die Herzen der Zuhörer sang, ist sie gefragter Gast europäischer Konzertbühnen. Die Sängerin, auch approbierte Apothekerin, studierte Musikwissenschaften und Kunstgeschichte. Dann absolvierte die Wahl-Bonnerin eine klassische Gesangsausbildung in Köln bei Hartmut Singer. Die Mezzosopranistin wird Mitglied des Bonner Opernchors, singt in Konzerten und präsentiert 1992 im Kölner Cinedom ihr Programm "Metamorphosen". Sie erntet tosenden Beifall.
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Das Multitalent tritt auch in Schauspielhäusern auf, rezitiert Tucholsky, Kästner und Brecht. Sie macht sich auch einen Namen als Autorin des Gedichtbandes "Und hab geträumt". Sie entdeckt das Chanson. 1994 feiert sie Premiere mit ihrem ersten Programm "Collage d'Amour" (eigene Gedichte und französische Chansons) im Gloria-Theater in Köln. Besonders in den Chansons von Edith Piaf, dem "Spatz von Paris", findet sich Stefania Adomeit wieder. Sie haucht, weint und lacht den Liedern neues Leben ein und weckt die Sehnsucht nach Liebe, für die sich "jeder Kampf" lohnt. Mit dem neuen Programm "Das Leben der Edith Piaf in Bildern und Chansons" (Premiere im Metropol-Theater Bonn) geht die Künstlerin von 1994 bis 1996 auf Tournee. Unter anderem gastiert sie im Gewandhaus Leipzig, im Konzerthaus Wien, im Théatre Municipal Luxembourg, St. Pauli-Theater Hamburg und Herkulessaal Bamberg. Die Konzerte sind restlos ausverkauft. Auch Rundfunk und Fernsehen entdecken den "Spatz aus Bonn". Das ZDF porträtiert die Künstlerin und überträgt Auftritte. Der WDR lädt sie ein und stellt ihre erste CD vor. |
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Von nun an präsentiert die Sängerin ihre Premieren der neuen Programme stets in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland und erntet Standing Ovations. 1997, in der "Nacht der großen Lieder", bringt sie einem begeisterten Publikum unter anderem Zarah Leander und Marlene Dietrich nahe, 1998 "Songs und Gedichte von Brecht/Weill". Im gleichen Jahr brilliert Stefania Adomeit mit ihrem Jacques Brel-Programm beim "Jacques Brel-Festival" neben Juliette Gréco und Klaus Hoffmann mit ihren Interpretationen der Liebeslieder des großen belgischen Chansonniers. Längst führen Gastspiele die Künstlerin nach Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Luxemburg. Ohne Zugaben kommt die exquisite Sängerin nicht von der Bühne. Im Oktober 2000, wieder in der Kunst- und Ausstellungshalle, stellt Stefania Adomeit ihr aktuelles Programm "L'Amour" vor, eine Hommage an die Liebe, klassische Chansons, sinnlich und eigenwillig gesungen. Wieder wird sie mit Begeisterungsstürmen gefeiert. 2001, im Rahmen der Ausstellung "7000 Jahre Persische Kunst", präsentiert sie ihr Programm "Wie aus 1001 Nacht - Persische Märchen und Fabeln", das sie selbst inszenierte. Zum 40. Todestag der Chanson-Legende Edith Piaf ist Stefania Adomeit im Jahre 2003 mit einer neuen Version ihres erfolgreichen Programms "Das Leben der Edith Piaf" auf Tournee. Im Mai 2006 präsentierte sie die Benefizgala „Rettet das Metropol“ auf der Bonner Museumsmeile und begeisterte im selben Jahr im Oktober die Fans mit ihrem Jubiläumsprogramm „Sternstunden – die großten Erfolge aus 10 Jahren Premieren in der Bundeskunsthalle“.
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